Die Region braucht mehr Wohnungen
IHK-Wahl 2026
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Melanie Hammer kandidiert für die IHK-Vollversammlung München-Oberbayern
Wenn bei uns weiterhin so wenige Wohnungen gebaut werden, steht viel auf dem Spiel. Nicht nur der soziale Frieden. Auch die Wirtschaft leidet bereits spürbar unter der Wohnungsnot. Die Mietpreisspirale treibt Personalkosten in die Höhe und hält neue Fachkräfte fern. Die Region München und Oberbayern braucht einen Masterplan für mehr Wohnraum. Und wir alle stehen in der Verantwortung, die richtigen Lösungen zu finden.
Melanie Hammer, geschäftsführende Gesellschafterin der BHB, engagiert sich mit ihrem Unternehmen für den Bau neuer Wohnungen für den Mittelstand. Auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Allein in den vergangenen fünf Jahren wurden rund 500 Wohnungen fertiggestellt. Neun weitere Wohnungsbauprojekte sind derzeit in Umsetzung oder Vorbereitung.
Melanie Hammer ist bekannt dafür, dass sie gerne über den eigenen Tellerrand hinausschaut. Ob auf politischen Podien, in wissenschaftlichen Workshops oder im Rahmen eines ihrer Ehrenämter – sie bringt ihr Wissen vielfach sinnstiftend in die Suche nach Lösungen für den Wohnungsbau ein.
Kandidatur für die Vollversammlung und den Regionalausschuss
Mit der Kandidatur zur IHK-Wahl 2026 erklärt sich die 43-jährige Unternehmerin bereit, mit ihrem Engagement noch einen Schritt weiter zu gehen. Melanie Hammer bewirbt sich um einen Sitz in der Vollversammlung für München und Oberbayern sowie im Regionalausschuss des Landkreises München.
Durch Erfahrung, Zuversicht und Gestaltungskraft möchte sie den Hebel des „Parlaments der Wirtschaft” nutzen, um die Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau zu verbessern. Durch den engen Austausch mit der Politik soll mehr Verständnis für die Herausforderungen in der Praxis geschaffen werden – zum Wohle aller. “Nur wenn wir an einem Strang ziehen, kann es gelingen, den Wohnungsmarkt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Wir müssen weg von überkomplexen Strukturen, hin zu klugen, praxistauglichen Prozessen“, sagt Melanie Hammer.
Die IHK München und Oberbayern gestaltet aktiv die Rahmenbedingungen der regionalen Wirtschaft, bringt die Perspektive aus der Praxis in politische Entscheidungsprozesse ein und stärkt damit die Wettbewerbsfähigkeit unserer Region. Gerade deshalb ist es wichtig, dass möglichst viele Unternehmerinnen und Unternehmer ihr Wahlrecht nutzen und sich einbringen. Zuletzt war die Wahlbeteiligung in München und Oberbayern mit nur sieben Prozent erschreckend gering.
Kulturwandel in den Köpfen
Voraussetzung für eine Entrümpelung bei Normen und Bürokratie ist “ein Kulturwandel in den Köpfen”, ist Melanie Hammer überzeugt. Mit ihrer Kandidatur möchte Hammer dazu beitragen, ein konstruktives Miteinander zu fördern. Dazu gehören auch gegenseitiges Vertrauen sowie der Mut, gemeinsam neue Wege zu gehen.
Regularien, Rohstoffpreise und Bürokratie fordern die Branche heraus. Melanie Hammer erkennt darin auch Chancen. Mit dem MOORITZ, einem offiziellen Pilotprojekt für den GebäudetypE des Freistaats Bayern, sucht Hammer mit politischer und wissenschaftlicher Begleitung Wege, den Wohnungsbau besser und zugleich günstiger zu machen.
Melanie Hammer hat sich weit über ihre Branche hinaus einen Namen als umsetzungsstarke Vordenkerin gemacht. Als ehrenamtliches Vorstandsmitglied im Gutachterausschuss des BFW Landesverbands Bayern kennt sie die regulatorischen Stellschrauben und Marktdaten wie kaum eine andere. Dieses tiefgreifende Branchenwissen kombiniert sie mit ihrem gesellschaftlichen Engagement unter anderem in der Allianz für München, wo sie sich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Zukunftsfähigkeit der Metropolregion einsetzt.
Dabei bringt Hammer interdisziplinäres Wissen ein. Als Gründerin und Vorständin der Architekturkulturstiftung, Initiatorin kreativer Zwischennutzungen sowie durch ihr Engagement im Kuratorium des Architekturmuseums beweist sie, dass wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliches Engagement gut zusammenpassen.
„Kommunikation entsteht erst, wenn Menschen einander begegnen“, betont Melanie Hammer. In der IHK möchte sie diesen Geist nutzen, um Verbündete zu finden, die dabei helfen, die Interessen des Mittelstands gegenüber der Politik mit positiver Kraft zu vertreten.
Melanie Hammer bringt mit der weiblichen Perspektive zudem eine Sichtweise ein, die in der Branche derzeit stark unterrepräsentiert ist. Ihr Ziel ist es daher auch, die Rahmenbedingungen für Frauen in der Branche zu verbessern und auch unter dem Aspekt des Fachkräftemangels einen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Entwicklung des Wirtschaftsraums München und Oberbayern zu leisten.
Melanie Hammer kandidiert für die Vollversammlung (Wahlgruppe 17) und den Regionalausschuss. Wir freuen uns, wenn Sie Melanie Hammer dabei unterstützen.
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- Sind Sie Geschäftsführer:in eines Unternehmens aus dem Bereich Grundstücks- und Wohnungswesen oder der Gebäudereinigung in der IHK München und Oberbayern oder gehören Sie im Landkreis zur Gruppe der sonstigen Dienstleistungen, dann können Sie hier Ihre Stimme direkt online abgeben.
- Und sprechen Sie in Ihrem Bekanntenkreis aber auch einfach so über die IHK-Wahl, um die Wahlbeteiligung insgesamt zu verbessern.



