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Die kleinsten Stadtwohnungen Münchens...

... feierlich eröffnet

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Weil in München die Spatzenpopulationen seit Jahren zurückgehen, realisiert die BHB Bauträger GmbH Bayern beim Neubauprojekt Loge N°1 und Loge N°2 in Neuperlach Mikroapartments der besonderen Art.

Der Münchener Künstler Hajo Forster konzipierte für die gefiederten Bewohner Skulpturen mit integrierten Spatzennistkästen, die an der Neubaufassade angebracht wurden und ab heute bezogen werden können. „Das Kulturquadrat bietet nicht nur Menschen ein neues Zuhause, auch Vögel können sich hier ins gemachte Nest setzen.

Diese Willkommenskultur gegenüber der Fauna im städtischen Raum in Verbindung mit moderner Kunst ist einzigartig“, erklärt Hajo Forster. Dem Künstler zufolge ist
die zugrunde liegende Idee, dass Menschen und Vögel wie schon vor hunderten Jahren gemeinsam in einem Haus leben – mitten in der Stadt.

Bei den Nistkästen handelt es sich um sechs Skulpturen, die bis zu 165 Zentimeter breit und 160 Zentimeter hoch sind. Sie sollen ein Zuhause für bis zu 24 Spatzenfamilien bieten. „Forster hat für die Skulpturen organische Formen gewählt und inszeniert damit eine möglichst natürliche Umgebung. Dadurch wird die Fassadengestaltung der Loge N°1 und Loge N°2 auf ästhetische Weise belebt und gleichzeitig ein Mehrwert für die Vogelwelt geschaffen“, sagt Melanie Hammer, Geschäftsführerin der BHB Bauträger GmbH Bayern.

Mit dem Nistkasten-Projekt soll mehr Leben in die Neubauumgebung gebracht werden – und damit ein Stück Lebensqualität. Das Ziel der Aktion sei laut Hammer auf diese Weise die Natur in die Stadt zu integrieren. „Das schafft eine Situation, bei der sich Bewohner wieder etwas mehr als ein Teil von Flora und Fauna fühlen. Das Ergebnis ist ein Gefühl von Harmonie.“ Forster ergänzt: „Die skulpturalen Nistkästen sind ein künstlerisches Medium um ökologische Zusammenhänge deutlich zu machen und auf das Existenzrecht aller Lebewesen hinzuweisen.“


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